Impressum

Himmlische Plätze in Südbaden

Außergewöhnliche Plätze,
besondere Autoren, kunstvolle Fotos

Zu diesem lesens- und schauenswerten Bildband schreibt der Verlag:
„Es sind bekannte, weniger oder überhaupt nicht bekannte Orte, die über einen nachfühlbaren außergewöhnlichen Charme verfügen. Die leidenschaftliche Hingabe für den einen oder anderen himmlischen Platz soll »ansteckend« wirken. Und wenn die Leserinnen und Leser beim Durchblättern des Buches den Eindruck gewinnen, dass auch sie über einen solchen »himmlischen Platz« verfügen, so werden sie die Palette der abgebildeten Plätze in ihren Gedanken noch erweitern. Es werden viele Menschen, die hier leben oder gerne hier ihre Ferien verbringen und sich der paradiesischen Zustände bewusst sind, ihren Lieblingsort zum »himmlischen Platz« erklären. Und sie werden unsere schöne Region noch bewusster zu schätzen wissen.
Für dieses Buch haben besondere, engagierte Menschen aus vielen Gesellschaftsbereichen persönlich über ihre Lieblingsplätze geschrieben. Künstler, Schriftsteller, Musiker, Politiker, Naturschützer, Kirchenvertreter, Kulturmanager und viele mehr – sie alle zeigen uns in anregenden andersartigen Sichtweisen die ganze Schönheit Südbadens – mit kunstvollen Fotos von Top-Fotografen, wie zum Beispiel Robert Häusser, Jiri Kohout, Ralf Greiner, Thomas Kaiser, Erich Spiegelhalter, Klaus Polkowski, Tilmann Krieg, Dieter Conrads oder Rolf Frei.“
Mit Texten von Karlheinz Ott, Wolfram Siebeck, Jürgen Lodemann, Erzbischof Robert Zollitsch, Dieter Ilg, Susanne Fritz u.v.a.

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www.kv-artundweise.de/

232 Seiten, Großformat, etwa 30,5 × 22 cm, Fadenheftung
ISBN 978-3-9811965-9-7
39,50 EUR / 52 CHF

 

 

 

Literaturkalender
Schwarz auf Weiß für 2013

Büchermenschen in Baden-Württemberg
Irene Ferchl, Texte
Burkhard Riegels, Fotografie

Die unterschiedlichsten Menschen beschäftigen sich mit Büchern und Literatur, professionell und rund um die Uhr: Autoren, Archivare, Antiquare, Buchhändler, Dozenten und Drucker, Grafiker und Hersteller, Moderatoren, Museumsleiter, Rezensenten, Schauspieler, Sammler und natürlich Verleger. Irene Ferchl hat nach persönlichen Begegnungen überaus aparte Feuilletons verfasst, Burkhard Riegels die Büchermenschen an ihre Orte begleitet und unversehens über ihre Gewohnheiten hinaus.

Geschichte der Geschichte
Irene Ferchl fragte freundlich an, doch ich konnte es mir nicht vorstellen. Ich auf einem Kalenderblatt? Als Büchermensch? Unmöglich, sagte ich. Es sei denn – als eins von vielen Schafen! So reisten der Fotograf Burkhard Riegels und ich meiner geliebten Kappeler Schafherde hinterher auf eine Wiese bei Rheinhausen, wo, kaum waren wir aus dem Auto gestiegen, ein heftiges Märzgewitter losbrach. Das sehr windige, bewegte und nasse Ergebnis zeigt jetzt einen Büchermenschen mit vielen Schafspelzen.

Bronzemedaille beim „gregor international calender award 2012“!

25 Blatt, 60 x 45 cm, im hochwertigen Kunstdruck
ca. € 25.-
ISBN 978-3-86351-033-6

 

 

Heimweh nach Freiheit
Resonanzen auf Hermann Hesse

J. Ulrich Binggeli (Hg.)


 

Die Wirklichkeit ist das, worum man sich am wenigsten zu kümmern braucht. Hermann Hesse

Hermann Hesse ist auch 2012, fünfzig Jahre nach seinem Tod, einer der weltweit meistgelesenen deutschen Autoren. Dieser Band mit literarischen Echos und Essays illustriert eindrücklich, worauf dieser Erfolg beruht ...

Geschichte der Geschichte
Als die Einladung zur Teilnahme an dieser Anthologie mit dem wunderbaren Titel „Heimweh nach Freiheit“ kam, lag meine persönliche Hesselektüre („Siddartha“, „Demian“) Jahrzehnte zurück. Mit fünfzehn, sechszehn Jahren gelesen, nährte Hesses Ton eine sehnsuchtsvolle, verruchte innere Stimme. Die Wiederbegegnung mit diesem sensiblen Weltautor war zunächst befremdlich. Eine Art ungeliebter Blick in den Spiegel. Merkwürdig berührend wie der Besuch der alten Heimatstadt mit all ihren Veränderungen, persönlichen Erinnerungen und Grabsteinen. In Hesses Erzählungen wurde ich also schnell fündig. Sein „Waldmensch“ ist in einer rigiden, scheinbar natürlich gegebenen Welt gefangen. Dem Verlangen nach Licht und Weite nachgebend wird er so ungewollt und wie zwangsläufig zum Mörder. Meine Geschichte, als Reflektion auf Hesses Erzählung, beginnt mit einem verzweifelten Ausstieg aus dem Leben: Ein Mensch bindet sich in zwölf Metern Höhe an einen Baum und erschießt sich, wächst mit dem Stamm dem Licht der Sonne entgegen ...

Mit fantastischen Texten u.a. von Peter Bichsel, Franz Hohler, Friederike Mayröcker, Klaus Merz, Adolf Muschg, Walle Sayer, Gabriele Wohmann – wärmstens empfohlen!

Was sich bei der Lektüre des so anregenden und klug zusammengestellten Bandes bestätigt, ist die Tatsache, dass die poetische Welt, in die Hesse sich und seine Leser entführt, ihre besänftigende, träumerische und dann auch wieder aufrüttelnde Dimension vor dem Hintergrund einer unerträglichen lebensgeschichtlichen Erfahrungssubstanz ausbreitet.
Christian Schärf, FAZ

Die vielstimmige Sammlung hat den unschätzbaren Vorteil, dass nicht über, sondern mit Hermann Hesse gesprochen wird. Das macht die Annäherung an einen Schriftsteller, der von vielen bis heute keineswegs zu Unrecht als Lebenslehrer verstanden wird, zu einer lebendigen, durchaus auch kontrovers verhandelten Angelegenheit.
Bettina Schulte, Badische Zeitung

erschienen im Februar 2012
350 Seiten
€ [D] 19,50 / [A] 20,10 / sfr 27,90
ISBN 978-3-86351-030-5

 

 

Schwarzwaldgeschichten

Jürgen Lodemann (Hg.)


Erzählungen, Märchen, Briefe, Tagebuchnotizen, Gedichte und Prosa von 32 Autoren und Autorinnen aus mehreren Jahrhunderten, zusammengestellt von dem Fernseh-Journalist und Schriftsteller Jürgen Lodemann – nicht nur unter literarischen, sondern auch sozialkritischen Gesichtspunkten.
Silva nigra, der Schwarzwald war den römischen Legionären ein Grauen, das sie weiträumig umgingen.
Im Grunde ist das am weitesten ausgedehnte deutsche Mittelgebirge immer noch zu entdecken – und es hilft dabei sehr, zu sehen, wie unterschiedlich die deutschen Dichter und Denker mit ihm umgingen und umgehen, fast immer unterhaltsam, aufschlussreich und informativ und nicht selten amüsant, als blickten sie in einen schwarz reflektierenden Spiegel, der sie selber, die Dichter und die Dichterinnen, in ein erhellendes Licht stellt.
In der Lust an solch neuen Perspektiven finden sich auch am Ende dieser Sammlung in einer »Kleinen Geschichte der Schwarzwaldgeschichten« neue Erkenntnisse sowohl über den größten deutschen Wald als auch über die Schriftsteller und ihre Kunst.
Texte von Berthold Auerbach, Susanne Fritz: „Schwarzwaldhimmel“, Heinrich Hansjakob, Wilhelm Hauff, Johann Peter Hebel, Ernest Hemingway, Jürgen Lodemann, Christoph Meckel, Mark Twain, Walle Sayer…

5. Auflage des großen Erfolgs seit erstmaligem Erscheinen 2007!
 

Ein Lesebuch kritischer Heimatliebe.
Badische Zeitung

Überraschende Geschichten über und aus dem Inneren des Schwarzwaldes heraus. Mit schönen und schön distanzierten Texten. Ein Buch, in dem man einiges erfährt, was Landschaftsduselei verdeckt.
Stuttgarter Nachrichten
 
Lesestücke von dreißig Autoren bündelt dieses Buch zu einer wunderbaren Lektüre.
FAZ
 
Lodemann erweist sich als aufmerksamer Waldgänger der Literatur, unter dessen Blick die Texte zu funkeln beginnen wie neu.
Stuttgarter Zeitung
 
Auch wer glaubt, Geschichten aus dem Schwarzwald und über die Schwarzwälder zur Genüge zu kennen, wird in dem Buch Überraschendes finden.
Südwest Presse

Jürgen Lodemann (Hg.)
2008, 3. Auflage, 304 Seiten, geb. mit Schutzumschlag, € 19,90
ISBN 978-3-940086-04-4

 

 

Schwarzwald Lesebuch


Geschichten aus 6 Jahrhunderten mit zahlreichen Bildern
Herbert Schnierle-Lutz (Hg.)
Nahezu alle bedeutenden Schriftsteller, die im Schwarzwald lebten oder über ihn schrieben, sind hier versammelt. Ein spannendes Kaleidoskop von Reiseberichten, Erinnerungen, Erzählungen, Gedichten und Betrachtungen
Mit dem Beitrag von Susanne Fritz: „Immergrün“

Hohenheim Verlag 2011
€ 19,90 / SFr. 36,00
220 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-89850-213-9

 

 

Unverhofftes Wiedersehen!


Eine Hommage an Johann Peter Hebel
Schloon, Stegmann, Szarka, Witt (Hg)

Hebels ›Unverhofftes Wiedersehen‹: Das ist nicht nur eine der ergreifendsten Geschichten der Welt, sondern, wie es mir scheint, die schönste Geschichte, die es in der Literatur überhaupt gibt. Ernst Bloch

Hebel ist tot, es lebe Hebel! Renommierte zeitgenössische Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf ein »unverhofftes Wiedersehen« mit dem Kalendermann Johann Peter Hebel eingelassen und ihm zu Ehren neue Kalendergeschichten in Lyrik und Prosa geschrieben. Zwischen Wirtshäusern und Ehebetten, Amsterdamer Grachten und morgenländischen Provinzen, Schwarzwald und weiter Welt beschwören sie den Kosmos der Kalendergeschichten herauf und erproben die Bedeutung von Hebels Texten und ihrer Moral für unsere Gegenwart. Da wird geliebt und gestritten, einander überlistet und sich versöhnt, da wird über Gott und den Tod disputiert...
Mit dem Beitrag von Susanne Fritz „Und seine Frau hat ihn nimmer ausgeschlossen“
(zu J.P. Hebels „Der schlaue Mann“)

160 Seiten, geb. mit Schutzumschlag
€ [D] 17,50 / [A] 18,– / sfr 26,90
ISBN 978-3-940086-90-7
 

Man sollte meinen, zum mit Ausstellungen und Veranstaltungen reich instrumentierten Hebel-Jahr könne nun nichts Originelles mehr kommen. Aber mit dem Meinen liegt man eben häufig falsch. Eines der lebendigsten Projekte zum 250 Geburtstag! Denn es zeigt sich in dieser Sammlung von Kurz- und Kürzestgeschichten, Prosagedichten und sogar Lyrik auf den ersten Blick, wie umstandslos Hebels Kalendergeschichten Anstoß für aktuelle dichterische Parallelaktionen bieten können. Wie modern, mit anderen Worten, diese Texte sind, stellen die Antworten, Gegenentwürfe, Fortspinnereien der 24 Autoren und Autorinnen eindrucksvoll unter Beweis.
Badische Zeitung
 
Lesenswert, was sonst!
Südkurier

 

 

Auf einem Badesteg

Schriftstellerinnen am See
Irene Ferchl (Hg.)


Der See in der Literatur steht dem Meer und den Flüssen in nichts nach. Seen sind Orte des Vergnügens, der Entspannung, des Rückzugs, in ihrer Ambivalenz aber auch manches Mal Rätsel, Auslöser von Unbehagen und Tiefensehnsucht. Schriftstellerinnen aus zwei Jahrhunderten, von Annette von Droste-Hülshoff bis Margaret Atwood, kommen in Lyrik und Prosa zu Wort und ihre Texte bieten oft überraschende und ungewöhnliche Perspektiven zu den Gewässern zwischen Kanada und Italien, der Schweiz und Ungarn.
Mit dem Beitrag von Susanne Fritz: „Meine ersten Toten“
 

Inspirierend für See-Anwohner und Landratten! QLT

Bei dieser Lektüre beginnen die Gedanken über den See zu schweben.
Stuttgarter Zeitung

Die perfekte Sommerlektüre für einen Tag am See! Freundin

Sich Seen immer wieder neu anzueignen, das kann man, wenn man sich ihnen immer wieder nähert. Am Ufer oder am Badesteg – oder mit dieser Anthologie.
Der Tagesspiegel

AvivA Verlag, 2009
192 Seiten, gebundene Ausgabe, € 17,80
ISBN 978-3-932338-34-2

 

 

lauschen & lesen

Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgarter Philharmoniker (Hg.)
Irene Ferchl (Red.)
Mit Beiträgen zu Musik und Literatur von Durs Grünbein, Rüdiger Safranski, Susanne Fritz: „Tod in Venedig – Vom zügellosen Gebrauch einer Stadt“, Rafik Schami u. a.

 

 

Zur Zeit

6. Jahrbuch des Stuttgarter Schriftstellerhauses e. V.
Günter Guben und Astrid Braun (Hg.)
Mit Beiträgen von Tamara Bach, Susanne Fritz: „Grünes Licht“, Martin Gülich, Heinz D. Heisl, Sudabeh Mohafez, Joachim Zelter u. a.

Edition Kanalstraße 2008
ISBN 978-3-00-025589-2

 

 

Wahrnehmung

Förderband 6
Ulrich Zimmermann / Gisela Merker (Hg.)
Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg (Hg.)
Mit Beiträgen von Susanne Fritz: „(Keine) Geschichte“, Matthias Kehle, Kai Weyand, Walle Sayer…

Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH Norderstedt
ISBN: 978-3-8334-7025-7
€ 11,80